Story von Marie Zukal

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Marie Zukal, am 13.10.2026 um 11:13

Erasmusreise Porto

Unsere Erasmusreise nach Porto

Erasmusreise Porto


Im Zuge eines Eramusprojekts auf meiner Schule, der HLW Tulln, konnte ich vom 21. Juni bis zum 25. Juni 2026 an einer Erasmusreise nach Porto teilnehmen. Durch diese Möglichkeit konnte ich viele neue Erfahrungen dazu gewinnen und vor allem aber neue Kontakte pflegen. Insgesamt kann ich sagen, dass diese Reise mir sehr geholfen hat Neues zu endecken und dafür bin ich sehr dankbar.

Begonnen hat die Erasmusreise am 21. Juni 2026 mit dem Flug nach Porto. Schon dort hat uns eine Schülerin der Deutschen Schule Porto willkommen geheißen und uns dankenswerterweise zu unserem Hotel in der Innenstadt begleitet. Anschließend hat unser Programm direkt gestartet mit einem Besuch am Meer. Dort konnten wir die wunderschöne Küste Portos genießen und verbrachten gleich den ganzen Nachmittag dort. Da es in Porto den schönsten McDonalds Europas gibt mussten wir dort natürlich am Abend essen gehen. Sowas kann man sich ja nicht entgehen lassen. 

Am zweiten Tag erkundeten wir die Altstadt von Porto und haben unter anderem die Estacion de Sao Bento, Igreja dos Clerigos und Placio da Bolsa. Zu Mittag gegessen wurde Iim Mercado do Bolhao, wo auch die berühmte süße Delikatesse Pastel de Nata probiert wurde. Am Nachmittag haben wir zum ersten Mal die Schüler unserer Partnerschule kennengelernt. Diese zeigten uns im Rahmen einer Rätselralley die wichtigsten Orte der Stadt. 

Der dritte Tag war mit Abstand der Beste. Vormittags besuchten wir die Deutsche Schule Porto, unsere Partnerschule, und konnten am Unterricht teilhaben. Am Abend gab es dann das große Highlight unserer Reise, nämlich das St. Johannisfest. Hierbei wird der Schutzpatron Portos gefeiert. Praktisch ganz Porto und zusätzlich Touristen versammelten sich in der Innenstadt. Die Tradition, die an diesem Tag gelebt wird, unter anderem wurde mit Plastikhämmern auf die Köpfe fremder Leute geschlagen, hat mich sehr fasziniert. Um Mitternacht gab es ein 11-minütiges Feuerwerk, welches wunderschön war.

Am vierten und letzten Tag unseres Aufenthalts haben wir eine Bootsfahrt beim Ponte de Dom Luis gemacht und anschließend ein Picknick bei einem atemberaubenden Aussichtsplatz in Gaia.

 Zusammenfassend kann ich behaupten, dass diese Erasmusreise einer der schönsten war, die ich je gemacht habe. Ich bin sehr dankbar an einer Schule zu sein, die sich so für solche Erasmusprojekte einsetzt. Damit können die Schüler nicht nur neue Kulturen kennenlernen, sondern auch durch den Austausch mit anderen Schulen neue Leute und deren Alltag kennenlernen.