Erasmus+ Tagebuch

2019

Erasmus+ Erfahrungsbericht schreiben und Reisegutschein gewinnen

Egal ob Schüler/in, Lehrling, Studierende/r, Lehrende/r oder Mitarbeiter/in im Bildungsbereich auf Auslandsaufenthalt – hier im Erasmus+ Tagebuch ist Platz für deine Erasmus+ Erlebnisse!

Gestalte dein persönliches Erasmus+ Tagebuch für die Dauer deines Auslandsaufenthaltes.

Von 29. April bis 10. November 2019 kannst du teilnehmen und einen von vier Reisegutscheinen im Wert von 400 Euro gewinnen.

Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb findest du hier.

Wir freuen uns auf viele bunte Geschichten!

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung

Paulina Hiersch

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 01.10.2019
 Tagebuch

Margareta Klose

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 27.09.2019
 Tagebuch

Katrin Steiger

Kroatien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 24.09.2019
 Tagebuch

Monika Fuchs-Brantl

Österreich
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 18.09.2019
 Tagebuch

Gabi Kocher

Irland
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 26.08.2019
 Tagebuch

Anna Chernova

Israel
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 17.08.2019
 Tagebuch
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.

Berit Neumayr

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 13.08.2019
 Tagebuch

Cosma Tieber

Deutschland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 07.08.2019
 Tagebuch

Maximilian Lambert

Österreich
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 29.07.2019
 Tagebuch

Sarah Jasmin Moein Ansari

Kroatien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 22.07.2019
 Tagebuch

Melissa Mayr

Niederlande
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 21.07.2019
 Tagebuch

Kathi May

Kanarische Inseln
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 14.07.2019
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.