Erasmus+ Tagebuch

Die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung und das Interkulturelle Zentrum/Nationalagentur Erasmus+: Jugend veranstalteten von 28. Juni bis 20. November 2018 den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.

Insgesamt 35 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung sowie Jugend in Aktion haben aus 14 Ländern berichtet.

Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 4. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.

Die Teams der Nationalagenturen

Erasmus+ Bildung und Erasmus+: Jugend in Aktion

Denise P.

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
Letzter Eintrag: 13.11.2018
 Tagebuch

Monika Fuchs-Brantl

Belgien
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2018
 Tagebuch

Eva Maria Leb

Finnland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.11.2018
 Tagebuch

Kati Mikhailova

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 04.11.2018
 Tagebuch

Roman Steinmaurer

Deutschland
 Jugendliche Freiwillige
Letzter Eintrag: 03.11.2018
 Tagebuch

Mila Engeln

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 30.10.2018
 Tagebuch
Ich versuche, Migrant/innen von der Idee der europäischen Integration zu überzeugen, und bemühe mich, sie darüber aufzuklären, was ‚ein Europa‘ für alle Bürger/innen, die darin leben, bringt. Viele Migrant/innen sind sich dessen noch nicht bewusst, welche Chancen sie im heutigen Europa haben und dass die EU eine sichere Basis für ihre Zukunft bietet.

Leonie Paulewicz

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 23.10.2018
 Tagebuch

Areli Raquel

Polen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 11.10.2018
 Tagebuch

Bianca Heule

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.10.2018
 Tagebuch

Verena Fuchs

Niederlande
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.10.2018
 Tagebuch

Denise Gollinger

Finnland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 07.10.2018
 Tagebuch

Michael Huber

Slowakei
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 05.10.2018
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.