Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2024 war ein voller Erfolg! Die Einreichung war bis 20. September 2024 um 12:00 Uhr möglich. Vielen Dank an alle Teilnehmenden, die uns von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus verschiedensten Ländern berichtet haben.


Die Gewinner/innen werden während der #ErasmusDays 2024 (14. bis 19. Oktober) auf Facebook Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben.

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Benedikt Wöber

Österreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 04.10.2021
 Meine Story
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Dominik Stadler

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Letzter Eintrag: 27.09.2021
 Meine Story
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Alexander Edthofer

Österreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 21.09.2021
 Meine Story
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Hannah Nesensohn

Österreich
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 18.09.2021
 Meine Story
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Anita Athary

Niederlande
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 02.09.2021
 Meine Story
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Anna Häfele

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 26.08.2021
 Meine Story
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.
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Carina Keplinger

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Letzter Eintrag: 23.07.2021
 Meine Story
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Anna Kubin

Österreich
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 10.11.2020
 Meine Story
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Maria Pichlbauer

Frankreich
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 10.11.2020
 Meine Story
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Sonja Huber

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2020
 Meine Story
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Edith Draxl

Bulgarien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 09.11.2020
 Meine Story
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Romana Zeitlhofer

Finnland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 06.11.2020
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.