Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2023 war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Teilnehmenden, die uns von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus verschiedensten Ländern berichtet haben.

Die Gewinner/innen werden im Dezember 2023 hier und auf Facebook bekanntgegeben.

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Martina Stadler

Deutschland
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 13.11.2023
 Meine Story

Berit Neumayr

Frankreich
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 29.10.2023
 Meine Story

Franziska Fisken

Österreich
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Laura Reischle

Spanien
 ESK-Jubiläum
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Esther Mafitabar

Italien
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Susanne Rammel

Italien
 Jugend
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.

Sigrid Murschenhofer

Spanien
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Daniela Tucci

Österreich
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Milana Dopaeva

Frankreich
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 27.10.2023
 Meine Story

Theresa Danzl

Italien
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 26.10.2023
 Meine Story

Laman Baghiyeva

Deutschland
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 25.10.2023
 Meine Story

Elena Sokolova

Österreich
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 25.10.2023
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.