Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2026 war ein voller Erfolg!


Bis zum 23. Oktober 2026, 12:00 Uhr, konnten Beiträge eingereicht werden. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, die von ihren persönlichen Erlebnissen und vielfältigen Erfahrungen aus verschiedenen Ländern berichtet haben. 

Die Gewinner:innen werden im Dezember auf unserer Facebook-Seite Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben. 


Agnes Zweimüller

Rumänien
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story

Günter Mitterhuemer

Österreich
 Sport
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story

Melisa Spreco

Malaysia
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story

Leah Melman

Zypern, Republik
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story

Lena

Norwegen
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story

Sara Ritter

Frankreich
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 23.10.2026
 Meine Story
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.

Lenz Leitner

Deutschland
 Sport
Letzter Eintrag: 22.10.2026
 Meine Story

Carla Luise Roth

Tansania
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 22.10.2026
 Meine Story

Hermine Khemlyani

Österreich
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 21.10.2026
 Meine Story

Gloria Vallefuoco

Italien
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 21.10.2026
 Meine Story

Ben Leitner

Belgien
 Sport
Letzter Eintrag: 21.10.2026
 Meine Story

Nicole Guthan

Dänemark
 Sport
Letzter Eintrag: 21.10.2026
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.