Erasmus+ Tagebuch

Erasmus+ Tagebuch- Story Edition 2020

Egal ob Schüler/in, Lehrling, Studierende/r, Lehrende/r oder Mitarbeiter/in im Bildungsbereich auf Auslandsaufenthalt oder im virtuellen Austausch – hier im Erasmus+ Tagebuch- Story Edition ist Platz für deine Erasmus+ Erlebnisse! 

Verfasse einen Blogeintrag im Erasmus+ Tagebuch und erzähle deine persönliche Geschichte! Von 17. August bis 10. November 2020 kannst du teilnehmen und einen von vier Reisegutscheinen mit der Bahn im Wert von 400 Euro gewinnen.

Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb findest du hier.

Wir freuen uns auf viele bunte Geschichten!

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung


Luna Bas

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 22.09.2020
 Tagebuch

Anna Jörgl

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 08.09.2020
 Tagebuch

Anna Pro

Lettland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.09.2020
 Tagebuch

Johanna Keglovits

Kroatien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 01.09.2020
 Tagebuch
archiviert

Alina Maria

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 16.11.2019
 Tagebuch

Laura Haipl

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
 Tagebuch
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.
archiviert

Nadine Motsch

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
 Tagebuch
archiviert

Simone Reicht

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
 Tagebuch
archiviert

Alexandra Hösele

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
 Tagebuch
archiviert

Elisabeth Gangl

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
 Tagebuch
archiviert

Jennifer Sophie

Norwegen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
 Tagebuch
archiviert

Richard Möllers

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.