Erasmus+ Tagebuch

2019 

Von 29. Juni bis 10. November 2019 veranstaltete die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.  

Insgesamt 41 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung und Erwachsenenbildung haben aus 17 Ländern berichtet. Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 3. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.  

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung  

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Sabine Ring

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 13.11.2017
 Tagebuch
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Leo Faltus

Spanien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 10.11.2017
 Tagebuch
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Caroline Lercher

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 05.11.2017
 Tagebuch
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Elif Diricanli

Niederlande
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 01.11.2017
 Tagebuch
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Katharina Thurin

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 26.10.2017
 Tagebuch
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Sarah Ruggenthaler-Brits

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 17.10.2017
 Tagebuch
Ich versuche, Migrant/innen von der Idee der europäischen Integration zu überzeugen, und bemühe mich, sie darüber aufzuklären, was ‚ein Europa‘ für alle Bürger/innen, die darin leben, bringt. Viele Migrant/innen sind sich dessen noch nicht bewusst, welche Chancen sie im heutigen Europa haben und dass die EU eine sichere Basis für ihre Zukunft bietet.
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Max Mayrhofer

Deutschland
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 12.10.2017
 Tagebuch
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Anna Ratschiller

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.10.2017
 Tagebuch
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Lisa Hoffmann

Finnland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 03.10.2017
 Tagebuch
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Viktoria Gschliesser

Portugal
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 03.10.2017
 Tagebuch
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Regina Thür

Irland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 29.09.2017
 Tagebuch
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Markus Firnkranz

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 26.09.2017
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.