Erasmus+ und ESK: Meine Story

Erzähle & Gewinne

Teile deine persönliche Story und inspiriere andere mit Erfahrungen und Erlebnissen von deinem Erasmus+ Aufenthalt oder ESK-Projekt.

Von 9. Mai bis 23. Oktober 2026 (12:00 Uhr) kannst du am Wettbewerb teilnehmen und einen ÖBB-Reisegutscheinen im Wert von 250 Euro gewinnen.

Melde dich hier an und verfasse deine Story! Die Teilnahmebedingung des Wettbewerbes findest du hier.


Zur Registrierung

Zum Login


Die Gewinner/innen werden im Dezember auf der OeAD-Website und auf Facebook Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben.

Jakob Schweighofer

Schweiz
 Schulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Romina Macheiner

Irland
 Berufsbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Eva Tajmel

Island
 Schulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Sophie S.

Finnland
 Europäisches Solidaritätskorps
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Sophie Pock

Dominikanische Republik
 Hochschulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Lena Fuchs

Montenegro
 Berufsbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.

Elisabeth Pleschberger

Österreich
 Schulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Julia Hagenhofer

Norwegen
 Berufsbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

VIKTORIIA SALKOVA

Österreich
 Schulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Miriam Stolz

Slowakei
 Schulbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Andreas Bogner

Litauen
 Berufsbildung
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story

Nina Trommer

Niederlande
 Europäisches Solidaritätskorps
Noch kein Eintrag vorhanden
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.