Erasmus+ und ESK: Meine Story

Erzähle & Gewinne

Teile deine persönliche Story und inspiriere andere mit Erfahrungen und Erlebnissen von deinem Erasmus+ Aufenthalt oder ESK-Projekt.

Von 9. Mai bis 23. Oktober 2026 (12:00 Uhr) kannst du am Wettbewerb teilnehmen und einen ÖBB-Reisegutscheinen im Wert von 250 Euro gewinnen.

Melde dich hier an und verfasse deine Story! Die Teilnahmebedingung des Wettbewerbes findest du hier.


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Die Gewinner/innen werden im Dezember auf der OeAD-Website und auf Facebook Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben.

Cornelia Fischer

Portugal
 Hochschulbildung
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Karoline Hanzhanz

Frankreich
 Erwachsenenbildung
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Syeda Maham Zahra

Rumänien
 Jugend
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Daria Semeniuc

Frankreich
 Schulbildung
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 Meine Story

Rosa Maria Wieser

Belgien
 Hochschulbildung
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 Meine Story

Adar Bharati

Spanien
 Hochschulbildung
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 Meine Story
Ich habe persönlich viel durch Erasmus und Erasmus+ gelernt, damals und auch in meinen jetzigen Aktivitäten als Projektentwicklerin und Projektleiterin in europäischen Projekten am BFI OÖ, insbesondere die Offenheit für neue Erfahrungen und Situationen, Improvisations- und Erfindergeist und die Freude am Entdecken von Neuem. Meine sprachlichen Kenntnisse haben sich natürlich auch verbessert, insbesondere mein Englisch, aber auch mein Französisch und ein klein wenig mein Spanisch.

Nadja Feurstein

Irland
 Berufsbildung
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 Meine Story

Tatjana Wallner

Irland
 Berufsbildung
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 Meine Story

Jana Bogner

Irland
 Berufsbildung
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 Meine Story

Johanna Stoiser

Norwegen
 Schulbildung
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Marlene Hirsch

Österreich
 Schulbildung
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Julia Skoff

Irland
 Berufsbildung
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 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.