Erasmus+ Tagebuch

2019 

Von 29. Juni bis 10. November 2019 veranstaltete die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.  

Insgesamt 41 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung und Erwachsenenbildung haben aus 17 Ländern berichtet. Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 3. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.  

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung  

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Marisa Holer

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 08.03.2018
 Tagebuch
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Nadine Baumgartner

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 06.03.2018
 Tagebuch
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Raphael Rosenberger

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 01.03.2018
 Tagebuch
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Anghel Madalina

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 24.02.2018
 Tagebuch
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Kerstin Mitterer

Norwegen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 21.11.2017
 Tagebuch
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Pauline Unterleitner

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 16.11.2017
 Tagebuch
Ich habe persönlich viel durch Erasmus und Erasmus+ gelernt, damals und auch in meinen jetzigen Aktivitäten als Projektentwicklerin und Projektleiterin in europäischen Projekten am BFI OÖ, insbesondere die Offenheit für neue Erfahrungen und Situationen, Improvisations- und Erfindergeist und die Freude am Entdecken von Neuem. Meine sprachlichen Kenntnisse haben sich natürlich auch verbessert, insbesondere mein Englisch, aber auch mein Französisch und ein klein wenig mein Spanisch.
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Rahel Schmidbauer

Frankreich
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 15.11.2017
 Tagebuch
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Anna Naglmayr

Portugal
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 15.11.2017
 Tagebuch
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Marie-Claire Stoll

Estland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 14.11.2017
 Tagebuch
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Caroline DéLicieuse

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 14.11.2017
 Tagebuch
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Silvia Zirbisegger

Trinidad und Tobago
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 14.11.2017
 Tagebuch
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Sabine Ring

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 13.11.2017
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.