Erasmus+ Tagebuch

Die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung und das Interkulturelle Zentrum/Nationalagentur Erasmus+: Jugend veranstalteten von 28. Juni bis 20. November 2018 den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.

Insgesamt 35 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung sowie Jugend in Aktion haben aus 14 Ländern berichtet.

Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 4. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.

Die Teams der Nationalagenturen

Erasmus+ Bildung und Erasmus+: Jugend in Aktion

Jane Machhi

Finnland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 01.10.2018
 Tagebuch

Chiara Samstag

Schweden
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 26.09.2018
 Tagebuch

Barbara Urban

Deutschland
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 23.09.2018
 Tagebuch

Susanne Leitner

Portugal
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 18.09.2018
 Tagebuch

Verena Schulz

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.09.2018
 Tagebuch

Nina Pettauer

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 04.09.2018
 Tagebuch
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.

Markus Grammer

Irland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 28.08.2018
 Tagebuch

Alexander Wöhrer

Griechenland
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 28.08.2018
 Tagebuch

Melanie Walek

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 20.08.2018
 Tagebuch

Melanie Dattendorfer

Spanien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 05.08.2018
 Tagebuch
archiviert

Lisa Schriebl

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 14.03.2018
 Tagebuch
archiviert

Teresa Schriebl

Italien
 Lehrling
Letzter Eintrag: 13.03.2018
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.