Erasmus+ Tagebuch

2019

Erasmus+ Erfahrungsbericht schreiben und Reisegutschein gewinnen

Egal ob Schüler/in, Lehrling, Studierende/r, Lehrende/r oder Mitarbeiter/in im Bildungsbereich auf Auslandsaufenthalt – hier im Erasmus+ Tagebuch ist Platz für deine Erasmus+ Erlebnisse!

Gestalte dein persönliches Erasmus+ Tagebuch für die Dauer deines Auslandsaufenthaltes.

Von 29. April bis 10. November 2019 kannst du teilnehmen und einen von vier Reisegutscheinen im Wert von 400 Euro gewinnen.

Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb findest du hier.

Wir freuen uns auf viele bunte Geschichten!

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung

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Chiara Kratzer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 10.03.2019
 Tagebuch
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Lara Schneeberger

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Simone Hütter

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Tamara Gappmayer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Lara Dinauer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Andrea Hodisan

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.
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Sarah Prangl

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Anna Kremser

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 08.03.2019
 Tagebuch
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Eva Tinauer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 08.03.2019
 Tagebuch
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Nicole Fuchs

Irland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 08.03.2019
 Tagebuch
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Karin Schloffer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 08.03.2019
 Tagebuch
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Chiara Mayer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 08.03.2019
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.