Erasmus+ und ESK: Meine Story

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Teile deine persönliche Story und inspiriere andere mit Erfahrungen und Erlebnissen von deinem Erasmus+ Aufenthalt oder ESK-Projekt. 

Von 9. Mai bis 1. November 2022 kannst du am Wettbewerb teilnehmen und einen ÖBB-Reisegutscheinen im Wert von 400 Euro gewinnen.

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Sonja Huber

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2020
 Meine Story
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Edith Draxl

Bulgarien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 09.11.2020
 Meine Story
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Romana Zeitlhofer

Finnland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 06.11.2020
 Meine Story
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Luna Bas

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 05.11.2020
 Meine Story
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Helga Wagnermeyer

Österreich
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 10.10.2020
 Meine Story
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Kim-Roberta Baumann

Finnland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.10.2020
 Meine Story
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.
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Sarah Muggenhuber

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 25.09.2020
 Meine Story
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Sabine Petzak

Österreich
 Lehrende/r
Letzter Eintrag: 23.09.2020
 Meine Story
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Anna Jörgl

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 08.09.2020
 Meine Story
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Anna Pro

Lettland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.09.2020
 Meine Story
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Johanna Keglovits

Kroatien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 01.09.2020
 Meine Story
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Alina Maria

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 16.11.2019
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.