Erasmus+ Tagebuch

2019 

Von 29. Juni bis 10. November 2019 veranstaltete die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.  

Insgesamt 41 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung und Erwachsenenbildung haben aus 17 Ländern berichtet. Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 3. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.  

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung  

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Julia Andrea

Dänemark
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 05.06.2019
 Tagebuch
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Verena Matlschweiger

Norwegen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 29.05.2019
 Tagebuch
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Dijana Petrovic

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 22.05.2019
 Tagebuch
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Ágnes Antal

Norwegen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 07.05.2019
 Tagebuch
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Philipp Kerschbaum

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.05.2019
 Tagebuch
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Elisabeth Stelzer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 10.03.2019
 Tagebuch
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.
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Chiara Kratzer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 10.03.2019
 Tagebuch
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Lara Schneeberger

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Simone Hütter

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Tamara Gappmayer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Lara Dinauer

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
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Andrea Hodisan

Irland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 09.03.2019
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.