Erasmus+ und ESK: Meine Story

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Teile deine persönliche Story und inspiriere andere mit Erfahrungen und Erlebnissen von deinem Erasmus+ Aufenthalt oder ESK-Projekt. 

Von 9. Mai bis 1. November 2022 kannst du am Wettbewerb teilnehmen und einen ÖBB-Reisegutscheinen im Wert von 400 Euro gewinnen.

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Laura Haipl

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
 Meine Story
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Nadine Motsch

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
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Simone Reicht

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
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Alexandra Hösele

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.11.2019
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Elisabeth Gangl

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
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Jennifer Sophie

Norwegen
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
 Meine Story
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.
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Richard Möllers

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 09.11.2019
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Margareta Klose

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 31.10.2019
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Katharina Waibel

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 20.10.2019
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Sara Rußold

Dänemark
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 19.10.2019
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Paulina Hiersch

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 18.10.2019
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Jasmin Völker

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 16.10.2019
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.