Erasmus+ Tagebuch

2019 

Von 29. Juni bis 10. November 2019 veranstaltete die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.  

Insgesamt 41 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung und Erwachsenenbildung haben aus 17 Ländern berichtet. Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 3. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.  

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung  

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Antonia Baumann

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 20.11.2018
 Tagebuch
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Lucia Paar

Belgien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 19.11.2018
 Tagebuch
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Karin Kulmer

Belgien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 19.11.2018
 Tagebuch
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Beatrice Victoria

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 19.11.2018
 Tagebuch
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Beate Leb

Estland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 19.11.2018
 Tagebuch
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Marie-Theres Auer

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 18.11.2018
 Tagebuch
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.
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Anna Woide

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
Letzter Eintrag: 16.11.2018
 Tagebuch
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Denise P.

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
Letzter Eintrag: 13.11.2018
 Tagebuch
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Eva Maria Leb

Finnland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 06.11.2018
 Tagebuch
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Kati Mikhailova

Spanien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 04.11.2018
 Tagebuch
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Roman Steinmaurer

Deutschland
 Jugendliche Freiwillige
Letzter Eintrag: 03.11.2018
 Tagebuch
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Mila Engeln

Schweden
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 30.10.2018
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.