Erasmus+ Tagebuch

Die OeAD-GmbH/Nationalagentur Erasmus+ Bildung und das Interkulturelle Zentrum/Nationalagentur Erasmus+: Jugend veranstalteten von 28. Juni bis 20. November 2018 den Erasmus+ Tagebuch-Wettbewerb.

Insgesamt 35 Teilnehmer/innen aus den Erasmus+ Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung sowie Jugend in Aktion haben aus 14 Ländern berichtet.

Hier könnt ihr die Erasmus+ Abenteuer der Teilnehmer/innen nachlesen.

Die Gewinner/innen werden am 4. Dezember im Rahmen des Erasmus+ Awards bekanntgegeben.

Die Teams der Nationalagenturen

Erasmus+ Bildung und Erasmus+: Jugend in Aktion

Katharina Zeller

Frankreich
 Studierende/r
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 Tagebuch

Julia Pühringer

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 Tagebuch

Katharina Gelbenegger

Portugal
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 Tagebuch

Franziska Schnetzer

Lettland
 Jugendliche Freiwillige
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 Tagebuch

Hannah Herbst

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 Tagebuch

Eva Mayer

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
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 Tagebuch
Ich habe persönlich viel durch Erasmus und Erasmus+ gelernt, damals und auch in meinen jetzigen Aktivitäten als Projektentwicklerin und Projektleiterin in europäischen Projekten am BFI OÖ, insbesondere die Offenheit für neue Erfahrungen und Situationen, Improvisations- und Erfindergeist und die Freude am Entdecken von Neuem. Meine sprachlichen Kenntnisse haben sich natürlich auch verbessert, insbesondere mein Englisch, aber auch mein Französisch und ein klein wenig mein Spanisch.

Regina H

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
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 Tagebuch

Selin Aksoy

Spanien
 Jugendliche Freiwillige
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 Tagebuch

Lisa Schoklitsch

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 Tagebuch

Anna Hrbáčová

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 Tagebuch

Vio La

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 Tagebuch

Georg Oliverie

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 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.