Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2025 war ein voller Erfolg! 

Die Einreichung war bis 12. September 2025 um 12:00 Uhr möglich. Vielen Dank an alle Teilnehmenden, die uns von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus verschiedensten Ländern berichtet haben.

Die Gewinner/innen werden während der #ErasmusDays 2025 (13. bis 18. Oktober) auf Facebook Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben.

Pia Wöß

Schweden
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 23.08.2024
 Meine Story

Anika Hofbauer

Deutschland
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 21.08.2024
 Meine Story

Natalia Rubio Miralles

Österreich
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 16.08.2024
 Meine Story

Julia Nöst

Thailand
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 15.08.2024
 Meine Story

Alexander Walfisch

Mexiko
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 08.08.2024
 Meine Story

Markus Patzel

Belgien
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 07.08.2024
 Meine Story
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.

Petra

Portugal
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 06.08.2024
 Meine Story

Michaela Tscherne

Finnland
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 01.08.2024
 Meine Story

David Röthler

Österreich
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 31.07.2024
 Meine Story

Chiara Stalzer

Niederlande
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 19.07.2024
 Meine Story

Melina Angermair

Spanien
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 15.07.2024
 Meine Story

Selina Kernbauer

Thailand
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 15.07.2024
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.