Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2025 war ein voller Erfolg! 

Die Einreichung war bis 12. September 2025 um 12:00 Uhr möglich. Vielen Dank an alle Teilnehmenden, die uns von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus verschiedensten Ländern berichtet haben.

Die Gewinner/innen werden während der #ErasmusDays 2025 (13. bis 18. Oktober) auf Facebook Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben.

Pia Luise Rudres

Österreich
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story

Daniela Einspieler

Italien
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story

Michaela Fellner

Niederlande
 Sport
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story

Andrea Rothschädl

Dänemark
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story

Anna Haring

Niederlande
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story

Evdokia Romanova

Österreich
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 16.09.2024
 Meine Story
Mein Ziel als Erasmus+ Botschafterin ist es, zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+ Programms bestmöglich auf die Kultur des Gastlandes vorzubereiten und ihnen klarzumachen, was mit ein bisschen Mut und Engagement während des Auslandsaufenthalts möglich ist.

Beate Heinrich

Schweden
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 15.09.2024
 Meine Story

Lily Kiesswetter

Dänemark
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 10.09.2024
 Meine Story

Sina Steinle

Portugal
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 07.09.2024
 Meine Story

Florian Singer

Spanien
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 29.08.2024
 Meine Story

Rosemarie Pichler

Deutschland
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 28.08.2024
 Meine Story

Julia Pfister

Norwegen
 Berufsbildung
Letzter Eintrag: 28.08.2024
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.