Erasmus+ Tagebuch

Erasmus+ Tagebuch – Erzählt eure Geschichte!  

Egal ob Schüler/in, Lehrling, Studierende/r, Lehrende/r, Mitarbeiter/in im Bildungs- oder Jugendbereich auf Auslandsaufenthalt oder im virtuellen Austausch – hier im Erasmus+ Tagebuch ist Platz für deine Erasmus+ Erlebnisse!

Verfasse einen Blogeintrag im Erasmus+ Tagebuch und erzähle deine persönliche Geschichte! Von 15. Juli bis 10. November 2021 kannst du teilnehmen und einen von fünf ÖBB-Reisegutscheinen im Wert von 400 Euro gewinnen.

Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb findest du hier.


Wir freuen uns auf viele bunte Geschichten!

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Leo Faltus

Spanien
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 10.11.2017
 Tagebuch
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Caroline Lercher

Irland
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 05.11.2017
 Tagebuch
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Elif Diricanli

Niederlande
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 01.11.2017
 Tagebuch
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Katharina Thurin

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 26.10.2017
 Tagebuch
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Sarah Ruggenthaler-Brits

Frankreich
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 17.10.2017
 Tagebuch
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Max Mayrhofer

Deutschland
 Bildungspersonal
Letzter Eintrag: 12.10.2017
 Tagebuch
Hauptziel meiner Projektarbeit war und ist es, meine Volksschüler/innen (6-9 Jahre) neugierig zu machen auf andere Länder und Kulturen. Ihnen Toleranz, Aufgeschlossenheit und Verständnis für das Anderssein mitzugeben. Ihnen die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache zu nehmen. Ihnen die Notwendigkeit des Erlernens einer Fremdsprache vor Augen zu führen.
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Anna Ratschiller

Italien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 10.10.2017
 Tagebuch
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Lisa Hoffmann

Finnland
 Lehrling
Letzter Eintrag: 03.10.2017
 Tagebuch
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Viktoria Gschliesser

Portugal
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 03.10.2017
 Tagebuch
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Regina Thür

Irland
 Schüler/in
Letzter Eintrag: 29.09.2017
 Tagebuch
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Markus Firnkranz

Belgien
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 26.09.2017
 Tagebuch
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Alexandra Lang

Portugal
 Studierende/r
Letzter Eintrag: 25.09.2017
 Tagebuch
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.