Erasmus+ und ESK: Meine Story

Der Wettbewerb „Erasmus+ und ESK: Meine Story“ 2026 war ein voller Erfolg!


Bis zum 23. Oktober 2026, 12:00 Uhr, konnten Beiträge eingereicht werden. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, die von ihren persönlichen Erlebnissen und vielfältigen Erfahrungen aus verschiedenen Ländern berichtet haben. 

Die Gewinner:innen werden im Dezember auf unserer Facebook-Seite Erasmus+ Bildung Österreich bekanntgegeben. 

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Isabel Berlinger

Spanien
 ESK-Jubiläum
Letzter Eintrag: 21.09.2023
 Meine Story

Miriam Wirthensohn

Italien
 ESK-Jubiläum
Letzter Eintrag: 05.09.2023
 Meine Story

Sophie Schmoll

Schweiz
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 26.07.2023
 Meine Story

Kristina Paula Schwarz

Italien
 Europäisches Solidaritätskorps
Letzter Eintrag: 29.06.2023
 Meine Story

Iris Sengstschmid

Finnland
 Hochschulbildung
Letzter Eintrag: 06.06.2023
 Meine Story

Ibrahima Balde

Österreich
 Jugend
Letzter Eintrag: 03.11.2022
 Meine Story
Ich habe persönlich viel durch Erasmus und Erasmus+ gelernt, damals und auch in meinen jetzigen Aktivitäten als Projektentwicklerin und Projektleiterin in europäischen Projekten am BFI OÖ, insbesondere die Offenheit für neue Erfahrungen und Situationen, Improvisations- und Erfindergeist und die Freude am Entdecken von Neuem. Meine sprachlichen Kenntnisse haben sich natürlich auch verbessert, insbesondere mein Englisch, aber auch mein Französisch und ein klein wenig mein Spanisch.

Robert Bexa

Österreich
 Jugend
Letzter Eintrag: 03.11.2022
 Meine Story

Anna Sophia Alber

Spanien
 Jugend
Letzter Eintrag: 02.11.2022
 Meine Story

Evelyn Kaindl-Ranzinger

Irland
 Erwachsenenbildung
Letzter Eintrag: 01.11.2022
 Meine Story

Katharina Johs

Frankreich
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 01.11.2022
 Meine Story

Hannah Pirstinger

Irland
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 31.10.2022
 Meine Story

Sophia Grander

Norwegen
 Schulbildung
Letzter Eintrag: 31.10.2022
 Meine Story
Nach Ende der Skikarriere war es immer ein Traum von mir, zu studieren und einige Semester im Ausland zu verbringen. Ich staunte, wie viel Unterstützung seitens der Heimuniversität aber auch von den ausländischen Universitäten dafür gegeben war. Es war einfach toll, auf diesem Weg einen differenzierten Blickwinkel auf andere Kulturen, ein fremdes Land, interessante Architektur, auf eine andere Szene und auf das Studium zu erhalten. Für einige Zeit woanders „zu Hause“ zu sein und schätzen zu lernen, was man hat und auch das, was man gerade nicht hat. Ich bin der Universität und dem Erasmus-Programm für die Möglichkeit sehr dankbar, weil ich einen Traum leben konnte.